
Die Endosonographie oder endoskopischer Ultraschall verbindet zwei bewährte Verfahren: Endoskopie und hochauflösenden Ultraschall. Dadurch lassen sich Strukturen darstellen, die mit herkömmlicher Sonographie oder Schnittbildverfahren oft nur eingeschränkt beurteilbar sind.
Gerade im Bereich der Bauchspeicheldrüse, Gallenwege und Leber ermöglicht der endoskopische Ultraschall eine besonders präzise Diagnostik – häufig bereits in frühen Krankheitsstadien.
Die Endosonographie bietet entscheidende Vorteile gegenüber anderen Verfahren:
Gerade bei unklaren Befunden in CT oder MRT kann die Endosonographie häufig die entscheidende Klärung bringen.
Die obere Endosonographie wird ähnlich wie eine Magenspiegelung durchgeführt:
Wichtig für Sie:
Die Endosonographie kommt insbesondere bei folgenden Fragestellungen zum Einsatz:
Sie ist häufig das entscheidende Bindeglied zwischen Sonographie, MRT und ERCP.


Die Endosonographie zählt zu den anspruchsvollsten Untersuchungsverfahren der Gastroenterologie. Neben moderner Technik sind vor allem Erfahrung und eine regelmäßige Durchführung entscheidend für die sichere Beurteilung komplexer Befunde.
Mein Fokus liegt auf einer präzisen Diagnostik und einer klaren, klinisch relevanten Einordnung der Befunde – sowohl für Patientinnen und Patienten als auch für zuweisende Kolleginnen und Kollegen.
Gerne unterstütze ich Sie bei der Abklärung von Fragestellungen im pankreatikobiliären Bereich.
Ein kollegialer Austausch ist jederzeit willkommen.
Wenn bei Ihnen eine Zyste der Bauchspeicheldrüse festgestellt wurde oder ein unklarer Befund im Bereich der Gallenwege oder des Pankreas vorliegt, kann eine Endosonographie helfen, schnell Klarheit zu schaffen. Kontaktieren Sie uns gerne.
Überprüfen Sie mit der Beantwortung von ein paar kurzen Fragen ihr Darmkrebsrisiko.